Naturheilpraxis René Gräber - Headgrafik
 

Pflanzenheilkunde oder Schulmedizin?

Nach meiner Erfahrung macht es Sinn, zu verstehen, wie unterschiedlich die Pflanzenheilkunde und die Schulmedizin an eine Krankheit herangeht.

Die Schulmedizin betrachtet z.B. eine Mandelentzündung als das Eindringen eines besonderen Störfaktors, wahrscheinlich eines Streptokokken-Erregers, der grundsätzlich eine antibiotische Behandlung erfordert. Die Infektion mag nach dieser Behandlung rasch abklingen, die Wurzel des Übels wird jedoch nicht beseitigt werden.

Die Pflanzenheilkunde geht dagegen davon aus, dass die Infektion Folge einer Lebensweise ist, mit der der Körper nicht fertig wird, d.h. die Krankheit ist zuerst da, erst dann können sich Mikroorganismen ansiedeln und vermehren.

Wenn das Körpergleichgewicht wieder hergestellt worden ist und die Symptome zum Beispiel mit Heilpflanzen gelindert worden sind, besteht eine viel geringere Wahrscheinlichkeit für eine erneute Infektion und damit auch keine Indikation für drastischere Eingriffe wie zum Beispiel eine Mandeloperation.